Pflege

Dekubitusprophylaxe (QS DEK)

Das Verfahren Dekubitusprophylaxe befasst sich mit der Häufigkeit neu entstandener Dekubitalulzera (Druckgeschwüre, lokal begrenzte Schädigung der Haut und/oder des darunter liegenden Gewebes) Grad 2-4.

Die Qualitätsindikatoren zielen auf aufgetretene Dekubitalulzera. Im Stellungnahmeverfahren betrachtet werden Risikofaktoren (z. B. schwere Grunderkrankungen wie Diabetes mellitus, Krebserkrankungen), Risikoeinschätzung durch das behandelnde Team, Wundmanagement und eingeleitete prophylaktisch-pflegerische Maßnahmen unter Verwendung von entlastenden Hilfsmitteln im stationären Verlauf.

Erfasst werden Patienten ab dem 20 Lebensjahr während eines stationären Aufenthaltes.